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Umwelt- und Klimapakt Bayern +++ Firma Meckatzer Löwenbräu aus Heimenkirch ausgezeichnet

Lindau (Bodensee) – Für die familiengeführte Privatbrauerei Meckatzer Löwenbräu in Heimenkirch, die bereits seit 1853 der Familie Weiß gehört, haben Umwelt- und Klimaschutz seit jeher einen hohen Stellenwert: „Da uns das Gedeihen unserer Heimatsregion sehr am Herzen liegt, wollen wir durch nachhaltiges Wirtschaften unseren aktiven Beitrag leisten.“, so der Geschäftsführer, Michael Weiß. Unter anderem erarbeitet das Familienunternehmen seit 1994 regelmäßig Umweltschutzhandbücher und nimmt seit 20 Jahren freiwillig am „EG-Öko-Audit“, heute EMAS sowie am „Umweltpakt Bayern“ teil. Um transportbedingte Emissionen zu vermeiden, bevorzugt das Unternehmen Güter aus der Region Allgäu-Bodensee-Oberschwaben und setzt auf Lieferanten, die ihre Umweltleistungen offiziell bestätigen können. Zudem wird auch bei Werbedrucksachen darauf geachtet, Druckereien aus nächster Umgebung auszuwählen, deren Umweltleistungen jederzeit nachprüfbar sind. Dieser gelebte Umwelt- und Klimaschutz wurde nun auch vom Bayerischen Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz Thorsten Glauber ausgezeichnet. Landrat Elmar Stegmann überbrachte Michael Weiß persönlich die Urkunde des Umwelt- und Klimapakts Bayern: „Für Ihr herausragendes Engagement zum Schutz unserer Umwelt spreche ich Ihnen meinen Dank und meine Anerkennung aus. Sie tragen damit nicht nur zur Sicherung von Arbeitsplätzen und wirtschaftlichem Erfolg in einer intakten, lebenswerten Umwelt bei, sondern nehmen auch für andere Unternehmen eine wichtige Vorbildfunktion in Sachen Umwelt- und Kilmaschutz ein.“

Zum Umwelt- und Klimapakt Bayern:
Der Umwelt- und Klimapakt Bayern ist Impulsgeber für neue Wege, Methoden und Themenfelder, mit dem Ziel einer nachhaltigen Entwicklung Bayerns. Übergeordnetes Ziel ist es, die ökologischen, ökonomischen und sozialen Grundlagen der heutigen und der künftigen Generationen in Bayern zu verbessern.
Der Umwelt- und Klimapakt Bayern ist eine Vereinbarung zwischen der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft. Er beruht auf Freiwilligkeit, Eigenverantwortung, Kooperation und der Überzeugung, dass die natürlichen Lebensgrundlagen mit Hilfe einer freiwilligen und zuverlässigen Kooperation von Staat und Wirtschaft besser geschützt werden können als nur mit Gesetzen und Verordnungen. Im Vordergrund steht dabei die vorausschauende Vermeidung künftiger Umweltbelastungen durch eine kontinuierliche Verbesserung des betrieblichen Umweltschutzes und nicht deren Reparatur.