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Heizöllagerung

Nach den geltenden Wassergesetzen sind Tankanlagen zur Lagerung von Heizöl einschließlich der damit zusammenhängenden Anlagenteile (z.B. Rohrleitungen) so genannte "Anlagen zum Lagern wassergefährdender Stoffe". Anlagen mit einem Lagervolumen von mehr als 1.000 L sind anzeigepflichtig. Ein entsprechendes Formular steht Ihnen hier zur Verfügung.

Wasserrecht - Lagerung wassergefährdender Stoffe (PDF, 12 kB)

Unterirdische Lageranlagen (Erdtanks)

müssen unabhängig von ihrem Volumen

  • vor der Inbetriebnahme
  • nach einer wesentlichen Änderung
  • wiederkehrend alle 5 Jahre (außerhalb von Wasserschutzgebieten)
  • wiederkehrend alle 2 1/2 Jahre (in Wasserschutzgebieten)
  • bei ihrer Stilllegung

von einem Sachverständigen überprüft werden.

Oberirdische Lageranlagen (z.B. Kellertanks)

mit einem Volumen von mehr als 10.000 L müssen

  • vor der Inbetriebnahme
  • nach einer wesentlichen Änderung
  • wiederkehrend alle 5 Jahre
  • bei ihrer Stilllegung

von einem Sachverständigen überprüft werden.

Bei oberirdischen Anlagen in Wasserschutzgebieten und festgesetzten Überschwemmungsgebieten gelten Prüfpflichten bereits ab einem Volumen von mehr als 1.000 L.

Liste der für die Prüfung zugelassenen Sachverständigen

 

Für weitere Fragen zum Thema "prüfpflichtige Heizölverbraucheranlagen"  wenden Sie sich bitte an