Direkt zu:

Informationen zum Coronavirus

Das Landratsamt Lindau hat seit 27. Februar einen Corona-Krisenstab eingerichtet, der an sieben Tagen die Woche, oftmals bis spät in die Nacht hinein damit beschäftigt ist, die unterschiedlichen Anforderungen und Fragen zu koordinieren, Sachverhalte abzuwägen und Entscheidungen zu treffen, die Auswirkungen auf viele Menschen haben. Mit Feststellung des Katastrophenfalles durch die Bayerische Staatsregierung am 16. März wurde der Krisenstab in die Führungsgruppe Katastrophenschutz übergeleitet. Die Führungsgruppe Katastrophenschutz besteht aus der Leitung der Führungsgruppe, Verwaltungspersonal sowie abhängig von der jeweiligen Thematik Mitarbeiter des Gesundheitsamtes, Fachberatern (THW/Feuerwehr/Polizei), der Informations-Hotline, der Pressestelle etc.

Eine Übersichtskarte zu Coronavirusinfektionen in Bayern sowie die aktuellen Zahlen des Landkreises Lindau finden Sie auf der Webseite des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.

Weiterführende Informationen rund um die Ausgangsbeschränkungen, Grenzübergänge zu Österreich, Hinweise für Quarantäne und vieles mehr haben wir hier zusammengestellt: 

Kontaktbeschränkung und Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung

Die aktuellen Regelungen zu den Kontaktbeschänkungen und dem Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Freistaat Bayern finden Sie auf der Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration.

Grenzübergänge zu Österreich 

Informationen zu den Grenzübergängen finden auf der Internetseite des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat.

Wichtige Ansprechpartner im Überblick:

1. Deutsche Bestimmungen:

  • Grenzkontrolle: Bundespolizei (Grenzübertritt nach Deutschland): www.bundespolizei.de, 0800 6 888 000. BuPO Kempten: 08315/407980
  • Regularien allgemein: Bundesinnenministerium: www.bmi.bund.de, Hotline: 0228-996810 &/oder 030-186810

2. Einreise-Quarantänebestimmungen:

  • Beantragung Ausnahmegenehmigung: gesundheitsamt@landkreis-lindau.de
  • Allgemeine Reiseanfragen/Reiseplanungen: zentrale bay. Hotline: 089122220 (für Reiseberatungen ist das Landratsamt Lindau nicht der richtige Ansprechpartner)

3. Österreich:

4. Schweiz:

  • Zollamt Kreuzlingen: 0041-71-6771414, ggf. Landratsamt Konstanz (Schweiz-Deutschland): 07531-8000
  • Internetseite: www.sem.admin.ch, sonst Anfrage an: corona@sem.admin.ch, Hotline +41 58 465 77 60 (nur in Notfällen)
5. Andere Länder: www.auswaertiges-amt.de

 

Schulbetrieb

Das Bayerische Staatsministeriums für Unterricht und Kultus hat auf seiner Webseite allgemeine Informationen zum Unterrichtsbetrieb, zum Einsatz von Lehrkräften, Infektionsschutz an Schulen, Unterricht und Prüfungen in Abschlussklassen und vieles mehr zusammengestellt. Hier gelangen Sie zu der Übersichtsseite.

Von Schülerinnen und Schülern für die das Coronavirus individuell eine besondere Risikosituation darstellt, benötigen Schulen eine verlässliche Rückmeldung (mit (fach)ärztlichem Zeugnis). Bitte informieren Sie als Betroffene hierüber die Schule mit Hilfe dieses Formblatts.

ÖPNV

Was gibt es im Öffentlichen Personennahverkehr derzeit zu beachten?
Hier finden Sie Informationen und wichtige Links.

Welcher Fahrplan gilt?
Für alle Verkehrsmittel gilt wieder der normale Fahrbetrieb. 

Muss ich in Bus und Bahn eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen? Ja, im ÖPNV gilt generell die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Mehr Infos dazu gibt es hier.

bodo: Weitere Infos zur Einstiegsregelung, zur Bezahlung mit Handyticket & eCard oder zur Rückgabe von Zeitkarten gibt es hier.

Beratung und Hilfen für Familien, Schwangere und Opfern von Gewalt

Die Corona-Pandemie und die dadurch resultierenden Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen sind für alle eine große Herausforderung – insbesondere für Familien mit Kindern. Vielen Familien gelingt dies auch sehr gut und sie gehen vorbildlich damit um. Für all diejenigen, die im Umgang mit dieser außergewöhnlichen Situation Hilfe benötigen, bietet der Fachbereich Jugend und Familie am Landratsamt Lindau gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern im Landkreis Lindau verschiedene telefonische Beratungsdienste an. Darüber hinaus gibt es auch unterschiedliche Unterstützungsangebote für alle, die von häuslicher Gewalt betroffen sind.

Unterstützung für Familien mit Kindern

Aufgrund der aktuellen Ausgangsbeschränkungen ist auch das Jugendamt des Landkreises Lindau dazu angehalten, persönliche Kontakte intern sowie extern auf ein Minimum zu reduzieren und andere Wege der Kommunikation zu wählen. „In vielen Bereichen lässt sich das gut umsetzen, und wir nehmen auch die Akzeptanz bei den Bürgerinnen und Bürgern diesbezüglich wahr. Im Bereich unseres Sozialdienstes stellt uns die aktuelle Situation vor besondere Herausforderungen, denn gerade hier ist die persönliche Beziehung zu den jungen Menschen und ihren Familien ein ganz wichtiger Aspekt der täglichen Arbeit. Deshalb ist es für uns ganz wesentlich, dass wir und besonders die für uns in den Familien eingesetzten Fachkräfte engen telefonischen Kontakt zu den Familien halten, Unterstützungen anbieten und so auch besonders frühzeitig auf mögliche kritische Entwicklungen aufmerksam werden“, berichtet Jürgen Kopfsguter, Fachbereichsleiter Jugend und Familie am Landratsamt Lindau.

In besonderen Ausnahmesituationen, vor allem im Bereich des Kinderschutzes, sind Entscheidungen und notwendige Maßnahmen nur durch persönliche Präsenz möglich und durchführbar. Diese Maßnahmen müssen gut abgewogen und dann unter Einhaltung der notwendigen Schutzvorkehrungen persönlich durchgeführt werden. Maßnahmen zum Kinderschutz und dringend benötige Leistungen sind also weiterhin gewährleistet.

Für Familien aus dem Landkreis Lindau hat das Jugendamt zudem gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern das telefonische Beratungsangebot erweitert. Diese Beratungsangebote umfassen unter anderem sämtliche Fragen rund um das familiäre Zusammenleben, in der derzeit erschwerten Alltagssituation für Eltern mit ihren Kindern wie zum Beispiel: Was kann ich tun, damit die Familie trotz der äußeren Bedingungen gut durch diese Zeit kommt? Was brauchen meine Kinder in dieser außergewöhnlichen Zeit? Wie unterstützen wir als getrennte Eltern unsere Kinder in dieser Zeit?

  • Zudem stehen auch die Fachkräfte der Elterngruppe für Familien mit Kindern jeden Alters telefonisch zur Verfügung. Von Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr sowie Samstag, Sonntag, Feiertag von 10 bis 12 Uhr ist Wolfgang Albrecht (Tel. 01520-3492190) erreichbar und täglich zwischen 10 und 14 Uhr Christina Scheytt (Tel. 0176-22870831).
  • Die Teams der Kinderschutzbunde Lindau und Lindenberg bietet allen Eltern mit Kindern telefonische Unterstützung bei Fragen wie beispielsweise der Alltag in der Krise nicht zur Krise wird und bietet auch Lösungsmöglichkeiten, wie Kinder diese Zeit in der Familie gut für sich nutzen könnt. Das Lindauer Team ist von Montag bis Freitag von 8:30 bis 12 Uhr (Tel. 08382/3706) und das Lindenberger Team ist von Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr (Tel. 0151-27165999) erreichbar.
  • Für alle, die zur Bewältigung dieser Krisensituation eine psychologische Unterstützung benötigen, stehen psychologische Beratungsstelle zur Verfügung: Die Ehe-, Familien-und Lebensberatung und die KJF Erziehungs-, Jugend- und Familienberatung der Diözese Augsburg bieten für alle Menschen im Landkreis Lindau ein „Krisentelefon“ bei familiären und persönlichen Schwierigkeiten an. Von Montag bis Freitag ist das Sekretariat zur Vermittlung von Telefonterminen von 9 bis 12 Uhr unter folgenden Telefonnummern 08382 4190 bzw. 08382 5568 oder per E-Mail: efl-lindau@bistum-augsburg.de bzw. eb.lindau@kjf-kjh.de erreichbar. Auch ist es möglich auf dem Anrufbeantworter eine Nachricht zu hinterlassen.

Unterstützung für Schwangere

Auch für Schwangere finden die allgemeinen Schwangerenberatungen und die Schwangerschaftskonfliktberatung weiterhin statt. Die allgemeine Schwangerenberatung wird momentan jedoch nur per E-Mail (burglind.tanz@landkreis-lindau.de) oder telefonisch (08382/ 270 163) durchgeführt. Die Schwangerschaftskonfliktberatung ist unter der Telefonnummer 08382/ 270 162 erreichbar.

Unterstützung für Opfer von Gewalt

Die aktuelle Situation bringt für alle Menschen Veränderungen und Ungewissheit mit sich. Beengte Wohnverhältnisse, Kurzarbeit, geschlossene Einrichtungen schüren nicht nur Sorgen und Ängsten, sie können auch zu einer Zunahme von Konflikten und sogar Gewalt führen. Die Gleichstellungsstelle des Landkreises Lindau möchte alle Betroffenen und Bezugspersonen dazu ermutigen sich Unterstützung bei sexualisierter oder häuslicher Gewalt zu suchen und damit nicht alleine zu bleiben. Die Hilfseinrichtungen sind auch weiterhin telefonisch oder online erreichbar und unterstützen im Einzelfall:

  • Die Webseite „stärker als Gewalt“ (www.staerker-als-gewalt.de) bündelt bestehende Hilfsangebote für gewaltbetroffenen Frauen und Männer und zeigt praktische Maßnahmen und Wege zur Unterstützung und Hilfe auf.

  • Im Landkreis Lindau werden Unterbringungsmöglichkeiten in Schutzwohnungen angeboten. Hilfe für Frauen in Not e.V. unterstützt alle Frauen bei häuslicher Gewalt im unteren Landkreis (Tel. 0172- 885 14 83) und im oberen Landkreis (Tel. 0172-219 79 52).
  • Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ (Tel. 08000 116 016) ist weiterhin rund um die Uhr und in 18 Sprachen für die Betroffenen erreichbar. Anrufende müssen auf Grund geringerer personeller Besetzung eventuell mit Wartezeiten rechnen.
  • Die AETAS Kinderstiftung bietet von Montag bis Freitag 10-14 Uhr eine zusätzliche Krisenberatung an (Tel. 089-997 40 90 20)
  • Auch das Trauma Hilfe Zentrum München e. V. stellt für Betroffene ein Krisentelefon (Tel. 089-41 32 79 523) zur Verfügung.

Informationen für Ärzte

Der LfU-Internetauftritt COVID-19 zur Entsorgung von kontaminierten Abfällen wurde insbesondere auf Basis der neuen RKI-Empfehlung vom 19.03.20 grundlegend überarbeitet. Die wichtigen Änderungen finden Sie hier.

Alle Pressemitteilungen auf einen Blick

Aktuelle Informationen zum Coronavirus sind folgenden Pressemitteilungen zu entnehmen:

Die Kfz-Zulassung verlängert Dienstzeit vorübergehend bis 18 Uhr
Corona-Pandemie im Landkreis Lindau +++ Landrat Elmar Stegmann zieht vorsichtig positive Bilanz
Coronavirus: Landratsamt weiterhin telefonisch erreichbar sowie nach Terminvereinbarung
Lockerungen an den Grenzen / Ausnahmen bereits zu Ostern angekündigt
Lockerungen an der Grenze: Besuch von Lebenspartnern wieder möglich
Corona-Testzentrum in Lindauer Eissporthalle - Ärzte untersuchen und nehmen Abstriche nur mit Anmeldung
Coronavirus: Hotline des Landratsamtes auch an den Osterfeiertagen erreichbar
Kfz-Zulassungsstelle öffnet ab 7. April wieder mit Einschränkungen
Telefonische Beratung und Hilfen für Familien, Schwangere und Opfern von Gewalt in Zeiten von Corona
Unterstützen Sie uns! Gemeinsam gegen Corona +++ Kliniken und Landkreis werben für freiwillige Helfer
Coronavirus: Versorgungsarzt für den Landkreis Lindau bestellt
Zwischenfall in einem Supermarkt in Bodolz: Testergebnis ist negativ
Coronavirus: Hotline des Landratsamtes auch an diesem Wochenende wieder erreichbar
Ärzte richten in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Corona-Zelt ein
Coronavirus: Aktuelle Informationen zum ÖPNV im Landkreis Lindau
Coronavirus - Lagebesprechung in der Bayerischen Staatskanzlei: Die Situation ist bayernweit sehr ernst
Vielfältige Hilfsangebote - Landrat dankt Firmen und Ehrenamtlichen
Coronavirus: Grenzübergänge zu Österreich im Landkreis Lindau
Coronavirus: So erfolgt der Kontakt / Fragen der Bürgerinnen und Bürger zum Coronavirus
Coronavirus: Eingeschränkter Dienstbetrieb am Landratsamt Lindau (Bodensee)
Coronavirus: Aktuelle Beschlüsse der Bayerischen Staatsregierung und deren Umsetzung
Coronavirus: Verdachtsfall an der Grundschule in Zech hat sich nicht bestätigt
Coronavirus: Aktuelle Zahlen und dringender Aufruf an Personen, die am 7./8. März in bestimmten österreichischen Skigebieten waren
Coronavirus: Aktueller Stand zu den Schulschließungen im Stadtgebiet Lindau
Coronavirus: Eine Klasse an der Grundschule Stiefenhofen muss zunächst bis einschließlich Freitag zuhause bleiben
Coronavirus: Hintergründe und Entscheidungsgrundlagen für Schulschließungen und Quarantänemaßnahmen
Coronavirus: Aktuelle Informationen der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns zur bundesweiten Rufnummer 116117 sowie zur Einrichtung von zentralen Testeinrichtungen
Coronavirus: Grundschule Lindau-Zech zunächst bis einschließlich Mittwoch geschlossen
Coronavirus: Bodensee-Gymnasium und Valentin-Heider-Gymnasium in Lindau zunächst bis einschließlich Mittwoch geschlossen
Coronavirus: Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege zum Besuch von Schulen, Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogischen Tagesstätten
Coronavirus: Zwei neue Fälle im Landkreis Lindau (Bodensee) bestätigt +++ Kontaktpersonen weiter unter Quarantäne
Coronavirus: Zwei bestätigte Fälle im Landkreis Lindau (Bodensee) +++ Kontaktpersonen unter Quarantäne
Aktuelle Informationen zum Coronavirus - Informationsquellen / Urlaubsrückkehrer und Schulpflicht
Coronavirus: Landratsamt und Vertreter der Ärzte und Kliniken stimmen sich ab
Coronavirus: Was bei einem Verdachtsfall zu beachten ist / Hinweise des Gesundheitsamtes

Für Informationen über das Coronavirus hat das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit eine Hotline eingerichtet. Unter der Nummer 09131/6808-5101 können Bürgerinnen und Bürger Fragen rund um das Coronavirus stellen.

Krankheitssymptome, Verlauf, wichtige Hygienetipps, Abfallentsorgung und weitere Informationsquellen

Häufige Krankheitssymptome und den Verlauf finden Sie auf dieser Internetseite des Robert-Koch-Instituts.

Wichtige Hygienetipps:

Auf YouTube gibt es zudem verschiedene Erklär-Videos zu den Themen:

korrekte Verwendung des Mund-Nasen-Schutzes
Anlage der persönlichen Schutzausrüstung
Entfernung der persönlichen Schutzausrüstung


Abfallentsorgung

Die Abfalltrennung ist in Zeiten der Corona-Pandemie wichtiger denn je. Was es für private Haushalte bei der Entsorgung von Abfall zu beachten gilt, hat das Bayerische Landesamt für Umwelt auf seiner Webseite zusammengestellt.


Weitere Informationsquellen:


Das Coronavirus (SARS-CoV-2 / COVID19) bestimmt derzeit die Medien wie kaum ein anderes Thema. Eine große Menge an Informationen ist bundesweit verfügbar, wobei sich die Informationen nicht immer eindeutig zuordnen lassen. Darum ist es wichtig, verlässliche Informationsquellen zu kennen.

Robert-Koch-Institut
https://www.rki.de

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit
https://www.lgl.bayern.de/

Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege
https://www.stmgp.bayern.de/vorsorge/infektionsschutz/infektionsmonitor-bayern/

Bundesministerium für Gesundheit
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

Kassenärztliche Vereinigung in Bayern (KVB)
https://www.kvb.de

Hotline des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: 09131/6808-5101

Bundesweiten Rufnummer des Ärztlichen Bereitschaftsdienst: 116 117

Verhalten im Verdachtsfall - Kontakt ausschließlich über die 116117

Nicht jede Person mit Erkältungssymptomen muss getestet werden! Bitte helfen Sie mit, das das System nicht überlastet wird.

Ein Verdachtsfall liegt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts vor, wenn betroffene Personen:
- Symptome einer Atemwegsinfektion aufweisen und bis 14 Tage zuvor ein Kontakt mit einem bereits bestätigten Fall einer Coronaviruserkrankung bestand.
- Das Gleiche gilt für Personen, die Erkrankungssymptome aufweisen und sich bis 14 Tage zuvor in einem Risikogebiet aufgehalten haben. (Eine aktuelle Liste mit Risikogebieten finden Sie unter: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html)

Wenn Sie den Verdacht haben mit Coronaviren infiziert zu sein und Krankheitssymptome haben, rufen Sie bitte die bundesweite Rufnummer 116 117 (bundesweit ohne Vorwahl aus allen Netzen erreichbar) des Ärztlichen Bereitschaftsdiensts an. Bitte bleiben Sie bis zur weiteren Abklärung zu Hause und beschränken den Kontakt zu anderen Personen auf ein Minimum. Gehen Sie auf keinen Fall unangemeldet zu Ihrem Hausarzt und auf keinen Fall direkt in ein Krankenhaus.  

 

Hinweise für Quarantäne

Die angeordnete sowie die freiwillige Quarantäne dienen nicht nur der eigenen Sicherheit, sondern auch der Verlangsamung des Infektionsgeschehens und der Sicherheit von Menschen, die besonders gefährdet sind. Deshalb der Hinweis des Landratsamtes: „Bitte halten Sie sich an die Auflagen. Personen unter Quarantäne sollen soziale Kontakte vermeiden. Bei Missachtung der angeordneten Quarantäne können Bußgelder bis zu 25.000 Euro verhängt werden, was wir aber nur ungern umsetzen möchten.“

Was bedeutet die Quarantäne:

-      Man bleibt zuhause und dort isoliert (möglichst eigenes Zimmer, separates WC falls vorhanden), keine Kontakte zu anderen, auch nicht zu anderen Personen, die unter Quarantäne sind.

-      Verstärkte Hygiene, keine gemeinsam genutzten Hygieneartikel, oftmaliges Lüften der Räume, Säubern der Räume mit handelsüblichen Reinigungsmitteln.

-      Keinen engen Kontakt.

-      Führen eines »Fiebertagebuchs«

Hier finden Sie den Flyer des Robert-Koch-Instituts mit Hinweisen zur Quarantäne.

Weitere Informationen des Robert-Koch-Instituts zur Quarantäne: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/ambulant.html