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Soziale Beratungsdienste

Aids-Prävention

In Zusammenarbeit mit anderen fachkundigen Stellen sind wir Ihre Ansprechpartner.

Betreuungsstelle

Betreuungen nach dem Betreuungsgesetz

Die Betreuungsstelle:

  • unterstützt das Betreuungsgericht in Betreuungsverfahren
  • berät und unterstützt Bevollmächtigte sowie ehrenamtliche Betreuer
  • informiert über Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen
  • beglaubigt Unterschriften auf Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen (gegen Gebühr)

Voraussetzungen:

Betreuung im Sinne des Betreuungsgesetzes bedeutet, dass eine volljährige Person für bestimmte Aufgabenbereiche einen gesetzlichen Vertreter erhält.
Voraussetzung für eine Betreuung ist, dass eine psychische Krankheit oder eine Behinderung vorliegt, die es dem/der Betroffenen nicht (mehr) ermöglicht, seine/ihre Angelegenheiten selbst zu regeln und andere Hilfen nicht ausreichen.

Wer kommt als Betreuer in Betracht?

Ehrenamtliche Betreuer (Angehörige, Bekannte etc.)

Bei allen auftretenden Fragen und Problemen eines ehrenamtlichen Betreuers steht die Betreuungsstelle des Landratsamtes jederzeit mit fachkundigem Rat zur Seite. Hier liegt auch das Handbuch für Betreuer (Arbeitshilfe für ehrenamtliche Betreuer) aus.
Auch das Betreuungsgericht gibt bei der Führung der Betreuung Hilfestellung. Bei Betreuungsvereinen kann man ebenfalls Unterstützung und Beratung erhalten.

  • Berufsbetreuer
  • Vereinsbetreuer
  • Betreuungsstelle / Betreuungsbehörde

Vereinsbetreuer:

Betreuungsgericht im Landkreis Lindau (Bodensee)

Telefon: 08382 2607-0
Fax: 08382 2607-501
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Aufgabenkreise einer Betreuung können sein

  • Vermögensverwaltung
  • Regelung von Post- und Fernmeldeangelegenheiten
  • Geltendmachung von Renten-, Versorgungs- und Sozialleistungen
  • Aufenthaltsbestimmung
  • Kündigung und Auflösung der Wohnung
  • Gesundheitsfürsorge

Aufsicht des Betreuungsgerichts

Die Betreuerin/der Betreuer ist zur durch jährliche Berichte und ggf. Rechnungslegung verpflichtet.

Die Genehmigung des Betreuungsgerichts ist zwingend erforderlich z. B. für

  • Grundstücksgeschäfte
  • Vermögensverfügungen im Ganzen
  • Erbschaftsausschlagung
  • Erwerb oder Veräußerung eines Geschäftes
  • Pachtverträge
  • Kreditaufnahme
  • Erteilung einer Prokura
  • schwere Operationen
  • Unterbringungen oder unterbringungsähnliche Maßnahmen

Wie kann ich selbst für den Betreuungsfall vorsorgen?

Durch Vollmacht, Betreuungs- oder Patientenverfügung. Entsprechendes Informationsmaterial liegt bei der Betreuungsstelle aus.

Weitere Informationen erhalten Sie:

  • Im Internet in der Broschüre
    Vorsorge für Unfall, Krankheit und Alter
  • Beim Bundesministerium für Justiz
  • Im Buchhandel können Sie eine Broschüre zur Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung erwerben. 

Gesundheitsdienst

Die sozialen Beratungsdienste umfassen gesundheitsbezogene psychosoziale Beratung und Vermittlung von Hilfen für Menschen, die an einer Sucht, an einer psychischen Krankheit, an einer chronischen Krankheit oder an einer Behinderung leiden oder von ihr bedroht sind.
Die sozialen Beratungsdienste informieren über Personen, Einrichtungen und Stellen, die vorsorgende, begleitende und nachsorgende Hilfen gewähren können.

Der Dienst berät auch in Schwangerschaftsfragen über staatliche finanzielle Hilfen, über Einrichtungen und bietet Schwangerschaftskonfliktberatung an.

Im Rahmen der Präventionsarbeit organisieren die Mitarbeiterinnen der sozialen Beratungsdienste mit Kooperationspartnern Präventionsveranstaltungen zu den Themen Sexualpädagogik, Aids und Sucht.

Unsere Kooperationspartner:

Sucht-Prävention:

Telefon: 08382 948688
Fax: 08382 948687
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Telefon: 08381 84183
Fax: 08381 890458
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Aids-Prävention:

 

Telefon: 0821 158081
Fax: 0821 158082
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Fachstellen für Pflege- und Behinderteneinrichtungen - Qualitätsentwicklung und Aufsicht (FQA)

Wichtiger Hinweis:
Die Prüfberichte der FQA können aufgrund der Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom 9.1.2012 nur mit Zustimmung der Einrichtungen veröffentlicht werden. Hiervon unberührt bleibt selbstverständlich die Durchführung von turnusgemäßen (grundsätzlich einmal pro Jahr) sowie anlassbezogene Überprüfungen der Einrichtungen durch die FQA. Das Fehlen eines veröffentlichten Prüfberichts bedeutet daher keineswegs, dass die betreffende Einrichtung nicht wie im Bayerischen Pflege- und Wohnqualitätsgesetz vorgesehen von der FQA überprüft wurde.

Vorrangigste Aufgabe der FQA (Heimaufsicht) nach dem Pflege- und Wohnqualitätsgesetz (PfleWoqG) ist es, darauf hinzuwirken, dass die Interessen und Bedürfnisse der BewohnerInnen von Senioren- und Pflegeheimen sowie von Einrichtungen der Behinderten- und Eingliederungshilfe erkannt, beachtet und geschützt werden.
Dabei liegt zum einen das Hauptaugenmerk im Bereich von Beratung- und Informationsaufgaben gegenüber den BewohnerInnen, den Einrichtungen, deren Träger und der Öffentlichkeit und zum anderen obliegen der FQA (Heimaufsicht) Überwachungs- und Kontrollfunktionen. Die ausschließlich unangemeldeten Nachschauen finden entsprechend dem PfleWoqG mindestens einmal im Jahr pro Einrichtung statt. Sollten in einem Heim Mängel festgestellt werden, wird die FQA (Heimaufsicht) als zuständige Aufsichtsbehörde tätig.

Aufgaben der FQA (Heimaufsicht) sind insbesondere:

  • Interessen und Bedürfnisse der HeimbewohnerInnen schützen
  • durchgeführten Pflegemaßnahmen überprüfen
  • einzuhaltende gesetzlichen Anforderungen nach dem PfleWoqG kontrollieren
  • und die Überprüfung der Erfüllung der Verordnung zur Ausführung des PfleWoqG.


Für Fragen und Anliegen stehen Ihnen die MitarbeiterInnen der FQA (Heimaufsicht) des Landratsamtes Lindau (Bodensee) gern zur Verfügung.

Patienten- und Pflegebeauftragter

Daneben können Sie sich an den Patienten- und Pflegebeauftragten des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege wenden. Dieser ist Ansprechpartner für alle Belange Pflegebedürftiger, ihrer Angehörigen und der Pflegekräfte, wenn es um Missstände in der Pflege geht. Vertraulichkeit wird gewährleistet, personenbezogene Daten bleiben auf Wunsch außen vor. Der Pflegebeauftragte gibt dem Betroffenen eine kurze ergebnisorientierte Rückmeldung.

Schuldnerberatung

Wenn Sie in eine finanzielle Notlage kommen, sollten Sie mit uns einen Beratungstermin vereinbaren.

Wir können Ihnen zwar keine finanzielle Unterstützung anbieten, aber Ihnen im Rahmen unserer Möglichkeiten helfen, wieder geordnete Finanzen aufzubauen.
Erfahrungsgemäß werden die besten Erfolge erzielt, je früher Sie das vertraulich geführte Beratungsgespräch in Anspruch nehmen.

Warnen möchten wir Sie vor "Kredithaien" und unseriösen Kreditvermittlern. Die Angebote klingen verlockend:

"Bargeld auch in schwierigen Fällen"
"diskret und ohne viele Fragen"
"nur noch an eine Stelle bezahlen"

Tun Sie sich den Gefallen, lassen Sie die Finger von solchen Kleinanzeigen. Da will jemand verdienen und zwar auf ihre Kosten!

Was leistet die Schuldnerberatung?

  • Eine kostenlose Beratung
  • Beratung beim überlegten Umgang mit Geld und Konsum
  • Vorbeugende Beratung
  • Unterstützung bei der Klärung Ihrer finanziellen Situation (Überprüfung und Besprechung der vorgelegten Unterlagen)
  • Musterschreiben an Ihre Gläubiger aufsetzen
  • Direkt Kontakt mit Ihren Gläubigern aufnehmen
  • Bei Bedarf Vermittlung an weitere Beratungsdienste und Rechtsanwälte

Ziel der Beratung:

  • Beratung bei der Kontrolle Ihrer Ausgaben(Haushaltsbuch usw.)
  • Keine Bevormundung
  • Hilfe beim Umgang mit Gläubigern (Ängste abbauen)
  • Sie soweit zu unterstützen, dass Sie Ihre Angelegenheiten selbst in die Hand nehmen können.

Dies ist aber nur möglich, wenn Sie tatkräftig mitarbeiten.

In jedem Fall sollten Sie nach einer Beratung in der Lage sein, Ihre laufenden Angelegenheiten selbst zu regeln. Wir möchten Sie für Ihre weiteren finanziellen Aktivitäten sensibilisieren.

Weitere Informationen finden Sie auch bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung

Für Jugendliche und junge Erwachsene im Alter bis 25 Jahre bietet die Jugendschuldnerberatung in München Hilfe und Unterstützung an.

Beratung von Suchtgefährdeten und Suchtkranken

Telefon: 08382 948688
Fax: 08382 948687
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Telefon: 08381 84183
Fax: 08381 890458
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Selbsthilfgruppen

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